Erfolgreich traden lernen
Geld verdienen an der Börse – so geht es!
Geld verdienen an der Börse – so geht es!
TitelTrading Akademie

Geld verdienen an der Börse – der 4-Punkte-Plan

Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fällt erstmalig unter null Prozent! Diese Meldung in den Medien schlug ein wie eine Bombe. Die traditionellen Wege der Geldanlage funktionieren einfach nicht mehr. Aber was sind die Alternativen? Trotz einer gesunden Skepsis interessieren sich immer mehr Privatanleger für Aktien und die Börse. Aber kann man an der Börse tatsächlich Geld verdienen? Hier ist Ihr Plan für den erfolgreichen Start.

1: Nehmen Sie Ihre Geldanlage selbst in die Hand

In Deutschland herrscht Anlagenotstand: Sparbuch, Festgeldkonto und die meisten Anleihen lohnen sich nicht mehr. Mit den mickrigen Renditen lässt sich nicht einmal mehr die jährliche Geldentwertung kompensieren. An den Aufbau eines nenneswerten Vermögens ist mit diesen Anlagen ohnehin nicht mehr zu denken. Und jetzt auch noch das: Die Rendite der bei Unternehmen und Privatanlegern gleichermaßen beliebten zehnjährige Bundesanleihe rutscht sogar ins Minus. Folge: Statt Zinsen zu kassieren, muss man für dieses konservative Anlageinstrument jetzt quasi eine Gebühr bezahlen. Leider kein Kurzzeit-Phänomen. Auf den Ausfall der traditionellen Geldanlageformen werden wir uns wohl einstellen müssen, denn an der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank EZB wird sich so schnell nichts ändern – jedenfalls nicht in den nächsten Jahren. Aber, was tun? Finanzexperten sind sich in dieser Frage bemerkenswert einig: Wer Rendite will, der muss in Aktien anlegen. Aktiencrash, Internetblase, Telekom-Aktie – war da nicht was? Stimmt, aber seit diesen Gründertagen der Aktienanlage in Deutschland hat sich technologisch enorm viel getan. Wer über eine schnelle Internetverbindung verfügt, kann heute zuhause vor dem Bildschirm die Kurse seiner Werte an der Börse verfolgen – in Echtzeit! Per Mausklick lassen sich auf modernen Handelsplattformen sogenannte Stopps setzen, die mögliche Verluste von vornherein kalkuliert begrenzen. Durch das Internet ist das Geld verdienen an der Börse einfacher geworden.

2: An der Börse lässt sich Geld verdienen

Aber welche Renditen sind beim Traden denn überhaupt realistisch? Das hängt leider sehr von Ihnen ab. Aber schauen wir doch erst einmal, was die besten Trader der Welt pro Jahr erwirtschaften. Seit rund 30 Jahren gibt es den World Cup der Spitzentrader. Im Rahmen dieses renommierten Contests traden Sie einen von der Jury überprüfbaren Account und ermitteln so jedes Jahr ihren Weltmeister. Der aktuell führende, der Kroate Marco Gricic, steht bei einer Rendite von 84.2 Prozent (Stand 15. Juni 2016). Und die spannende zweite Jahreshälfte kommt ja noch. Im letzten Jahr erreichte Trading-Weltmeister Chuck Hughes aus den USA ein Endergebnis von über 309 Prozent. Nicht schlecht, solche Renditen schafft kein Aktienfonds, den Sie bei der Hausbank kaufen können. Auch ein deutscher Trader wurde schon mehrfach Weltmeister: Das erste Mal siegte Andrea Unger 2008 mit der Wahnsinnsrendite von 672 Prozent. Aber der Trader mit ungarischen Wurzeln erreichte bei weitem nicht das beste Ergebnis. Sagenhafte 1000 Prozent Rendite schaffte die Weltmeisterin 1997, Michelle Williams. Das Kuriose: Williams ist hauptberuflich Schauspielerin. Traden betreibt sie nur nebenbei – zum Geldverdienen. Das Geheimnis ihrer „Teilzeit-Erfolge“: Michelle Williams hat einen verdammt guten Lehrmeister – sie ist die Tochter von Trader-Legende Larry Williams. Der gewann den WorldCup übrigens 1987 mit dem bislang unübertroffenen Supergewinn von 11.376 Prozent!

Aber lassen Sie sich nicht blenden: Solche Traumrenditen schaffen nur Spitzen-Trader mit langer Handelserfahrung. Als solide ausgebildeter Trader sollten Sie sich zunächst über Renditen von zehn bis fünfzehn Prozent pro Jahr freuen. Das sind mindestens zehn Mal so viel, wie Ihnen Ihre Bank Zinsen zahlen würde. Und bei den zehn Prozent muss es nicht bleiben: Viele Trading-Talente erzielen gleich im ersten Jahr deutlich höhere Ergebnisse.

3: Börse kann man lernen

Kann denn jeder das Traden erlernen? Diese Frage beschäftigte auch die beiden erfolgreichen amerikanischen Trader Richard Dennis und William Eckhardt. Dennis war überzeugt, dass man erfolgreiche Trader allein durch ein fachkundiges Training quasi „züchten“ könne – so wie Schildkröten (englisch: Turtles). Eckhardt bestritt das. Also wagten beide ein Experiment: Sie schalteten 1983 eine Anzeige im renommierten Wall Street Journal und wählten aus den 1000 Bewerbern schließlich 13 Kandidaten aus. Den 13, die alle gar keine oder nur ganz wenig Trading-Erfahrung besaßen, brachten Sie in einem zweiwöchigen Kurs ein einfaches Handelssystem bei. Mit großem Erfolg: In den darauffolgenden vier Jahren erreichten die „Turtles Traders“ Gewinne von durchschnittlich 80 Prozent pro Jahr. Einige von ihnen sind immer noch als Trader erfolgreich aktiv. Richard Dennis hatte also recht!

Die gute Nachricht: traden kann man lernen. Die weniger gute Nachricht: traden muss man auch lernen! Ohne das nötige Börsen Know-how werden Sie scheitern – und zwar mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit. Super-Trader fallen leider nicht vom Himmel. Wer an der Börse richtiges Geld verdienen will, der braucht auch eine richtige Ausbildung. Zunächst sollten Sie sich damit beschäftigen, wie Kurse überhaupt zu Stande kommen und welchen Einfluss Börsen-Psychologie auf die Kursstellung hat. Namhafte Experten meinen sogar: Börse ist zu hundert Prozent Psychologie! Wer ein guter Trader werden will, muss vor allem lernen, seine Emotionen zu beherrschen und sein Risiko zu begrenzen. Die Links unten den Stichworten führen Sie zu unterhaltsamen Fachartikeln, mit denen Sie sich gut in die Geheimnisse der Börse einlesen können.

4: Der besten Zeitpunkt für den Start an der Börse: heute!

Neben Fachartikel, Börsenbüchern und YouTube-Lehrfilmen sind Seminare eine sehr gute Möglichkeit, um schnell in die Materie Börse einzusteigen. Sie sind meist kostenlos und werden von vielen namhaften Online-Brokern angeboten. Leider richtet sich das Gros dieser Seminare an fortgeschrittene Trader. Aber es gibt auch Seminare speziell für Börsen-Einsteiger. Einen dieser Börsen-Crashkurse haben wir für Sie vorab besucht: Der Hamburger Online-Broker Hanseatic Brokerhouse tourt mit seiner Seminarreihe von Ende Juni bis Ende Juli durch Deutschland. Man kann aber auch online an den Events teilnehmen und live Fragen an den Experten stellen. Bei der Test-Veranstaltung in Hamburg führte der erfahrene Börsen-Analyst und Trader Christoph Janss in die Geheimnisse des Tradens ein – sehr gewissenhaft, leicht verständlich und trotzdem unterhaltsam. Janss sprach über die wichtigsten Märkte, geeignete Handelsplattformen und -Instrumente. Was bei den Teilnehmen besonders gut ankam: Bei Kontoeröffnung spendiert Hanseatic Brokerhouse ein umfangreiches Einsteiger-Startpaket. Es enthält eine durchgetestete und hundertfach bewährte Einsteiger-Strategie, mit der Sie sofort an der Börse handeln können. Die Strategie, natürlich mit ausführlicher Beschreibung und allen notwendigen Trading-Werkzeugen, eignet sich sowohl für den Feierabend-Trader als auch den Vollblut-Trader, für Börsen-Fans mit kleinem ebenso wie für die mit großem Handelskonto. Dieses Rundum-Sorglos-Starter-Paket passt für jeden Trader-Typ und jedes Risikoprofil. Es ist alles drin, was Sie zum erfolgreichen Start an der Börse brauchen.

Wenn Sie sich für diesen Börsen-Crashkurse interessieren: Die Plätze sind begrenzt. Bitte melden Sie sich umgehend an:

Geld verdienen an der Börse. Trading-Tournee 2016.

Viel Spaß beim Seminar und viel Erfolg an der Börse!

This article has 2 comments

  1. Johne715

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  2. Johnk736

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